Skandal-Gouverneur schafft Comeback
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Ein ehemaliger US-Gouverneur, der während seiner Amtszeit wegen einer ausserehelichen Affäre in die Schlagzeilen geraten war, hat ein politisches Comeback geschafft. Dem 52-jährigen Mark Sanford gelang gemäss Hochrechnungen die Wahl in den US-Kongress.
Als Gouverneur von South Carolina war Sanford vor vier Jahren fünf Tage lang von der Bildfläche verschwunden. Seiner Frau und seinem Mitarbeiterstab sagte er damals, dass er in der US-Bergregion der Appalachen wandern gehe.
Frau liess sich scheiden
Wie sich dann aber herausstellte, hatte er sich – nicht zum ersten Mal – heimlich mit seiner Geliebten in Argentinien getroffen. Sanford ist heute mit ihr verlobt, seine Frau hat sich von ihm scheiden lassen.
Zudem soll er nach den Ermittlungen einer staatlichen Ethikkommission sein Amt mindestens 37-mal für private Vorteile missbraucht haben. So soll er mit Regierungsmaschinen geflogen sein, um sich die Haare schneiden zu lassen, eine Geburtstagsfeier zu besuchen oder der Eröffnung eines Restaurants beizuwohnen.
Langjähriger Abgeordneter
Sanford war vor seiner Gouverneurszeit bereits sechs Jahre lang Kongressabgeordneter. Nach Auszählung von fast 90 Prozent der Stimmen lag er dem Sender CNN zufolge bei der Nachwahl in der Nacht zum Mittwoch mit 54 zu 45 Prozent der Stimmen vor der Demokratin Elizabeth Colbert Busch.
Sie ist die Schwester des populären Politsatirikers Stephen Colbert, dem Titelstar einer abendlichen Show des US-Senders Comedy Central. South Carolina ist allerdings ein sehr konservativer Staat. (mw/sda)
Erstellt: 08.05.2013, 09:54 Uhr
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